Es gibt viel zu tun. Also tun wir viel.

Unsere Projekte setzen ganz am Anfang der Wertschöpfungskette an: bei den Kakaobauern und ihren Pflanzungen. Dort können wir effektiv dazu beitragen, die Lebenssituation der Bauernfamilien nachhaltig zu verbessern, so dass es sich auch zukünftig für sie lohnt Kakao in bester Qualität anzubauen. In unseren Projekten, die wir mit Kleinbauern-Kooperativen in den verschiedenen Kakao-Anbauländern umsetzen, engagieren wir uns vor allem in innovative Kakao-Agroforst-Systeme, die die Biodiversität, Produktivität und den Baumbestand in den Kakao-Anbaugebieten erhöhen sowie zur Ernährungssicherung und Einkommenserhöhung der beteiligten Bauern beitragen.

In solchen Projekten dürfen soziale Aspekte nicht fehlen. Deshalb unterstützen wir unsere Produzentengruppen in der Zusammenarbeit mit lokalen Partnern und ansässigen Organisationen zur Vermeidung von missbräuchlicher Kinderarbeit und zur Förderung von Frauen und Jugendlichen.  Wir achten bei der Auswahl von Trainern darauf, dass Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt werden. Momentan arbeiten in unserem Sankofa-Projekt in Ghana mehr Frauen als Lead-Farmer als Männer. In Ecuador und Honduras geben wir Söhnen und Töchter von Kakaobauern die Chance, sich als landwirtschaftliche Berater oder als interne Inspektoren für Bio-Kontrollen ausbilden zu lassen.

Und für unsere Snacks sowie Back- und Kochzutaten setzen wir auf nachhaltig angebaute Rohwaren aus Europa, wo immer es möglich ist.